Erbsen-Curry-Pastetchen

Erbsen-Curry-Pastetchen

Nachdem ich bei food to glow diese gesehen hatte, dachte ich, das musst du ausprobieren. Ich habe das Rezept etwas modifiziert und statt Blätterteig Mürbteig benutzt. Außerdem habe ich meine mit Mohn bestreut statt mit Kümmelsamen. Wer es gern scharf mag, wird ein oder zwei Chilischoten hinzufügen, andere können sie ganz weglassen – würzig schmecken die Pasteten auch so.

Zutaten, ergibt ca. 8 kleine Pasteten

200g Erbsen, gegart
Saft einer halben Zitrone
Olivenöl
ein Bund Frühlingszwiebeln
Chilischote(n) nach Geschmack, gehackt
2 TL Currypulver
1 TL Kümmel
Salz
Schwarzer Pfeffer

150g Margarine
300g Mehl
2 EL Wasser
2 EL Blaumohn

Zubereitung

Die Erbsen mit dem Zitronensaft grob pürieren. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen, die Frühlingszwiebeln, das Currypulver und ggf. die Chilischoten darin anbraten. Zu den Erbsen geben, mit Kümmel, Salz und Pfeffer würzen.

Margarine, Mehl, Wasser und eine Prise Salz zu einem Mürbteig verkneten. Auf 2–3 Millimeter Dicke ausrollen, jeweils einen größeren und einen etwas kleineren Kreis (z.B. 5 und 7 Zentimeter im Durchmesser) herausschneiden. Auf den kleineren ca. einen EL der Erbsenmischung geben. Dann den größeren darüberlegen und andrücken.

Vor dem Backen die Pasteten etwas anfeuchten und mit Mohn bestreuen. Bei 200 Grad ungefähr eine halbe Stunde (Ober-/Unterhitze) backen und noch heiß servieren.

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