Vegane Donauwelle

Gestern habe ich Donauwelle nach dem Rezept von Ente gebacken. Eigentlich aufgrund der detaillierten Beschreibung eine gelingsichere Sache, aber ich habe die Kommentare nicht alle gelesen und bedenkenlos Soja-Reis-Milch verwendet. Damit gelingt die Vanillecreme nicht so ganz (geschmacklich ist es dennoch toll). Das war nicht das erste Mal, dass ich dieses Rezept nachgebacken habe und bei meinen bisherigen Versuchen mit reiner Sojamilch gab es eine wunderbare Optik… Ich teile das Foto natürlich trotzdem mit euch 😉
Noch eine Kleinigkeit: natürlich empfiehlt es sich, dem Teig etwas Salz zuzugeben, das hat Ente beim Auflisten der Zutaten offenbar vergessen.

Donauwelle nach Ente, leider mit Soja-Reis-Milch

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3 Kommentare

  1. aaalso ich verwende eigentlich auch immer soja-reis-milch und hatte damit noch keine probleme 🙂

    was genau ist denn nicht gelungen? wurde der pudding nicht fest genug?

    lg
    ente

    Antwort
    • Ja, das sieht man ansatzweise auf dem Foto. Wenn ich das Rezept bisher mit Sojamilch zubereitet habe, sah das so aus wie auf deinem Blog: Traumhafte Buttercremekonsistenz. Hier wurde der Pudding zwar einigermaßen fest, zerfloss aber beim Portionieren der Donauwelle. Hat dem Geschmack keinen Abbruch getan, danke dir für dieses großartige Rezept 🙂

      Antwort
  2. Ui, tolle Idee! Komm auch auf meine „Unbedingt backen!“ – Liste!
    Mir sind ja solche matschigen Kuchen immer lieber. Matsche schmeckt halt meistens einfach irgendwie gut. ;D

    Antwort

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