Auberginen-Involtini an Paprikapenne

Auberginen-Involtini an Paprikapenne

Diese Auberginen-Involtini lassen sich gut vorbereiten und eignen sich als Hauptspeise (hier mit Paprika-Basilikum-Penne) ebenso gut wie als leichte Vorspeise (gerne etwas Weißbrot dazu reichen) oder einfach als Snack zwischendurch.

Zutaten für 4 Personen

Für die Auberginen-Involtini (ca. 20 Stück):

zwei große Auberginen
100g Rucola
250g Dattel- oder andere kleine Tomaten
60g Pinienkerne
1 TL Balsamicoessig
1 TL Oregano
Salz
Schwarzer Pfeffer
Olivenöl

Für die Paprikapenne:

400g Penne
zwei rote Paprikaschoten
zwei gelbe Paprikaschoten
eine weiße Zwiebel
eine Handvoll frisches Basilikum
4 EL Olivenöl
Salz
Schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

Auberginen-Involtini

Die Auberginen waschen, in dünne Längsscheiben schneiden und in reichlich Olivenöl bei mittlerer Hitze von beiden Seiten anbraten. Den Rucola waschen und die harten Stiele entfernen. Die Tomaten waschen und vierteln. In einer beschichteten Pfanne die Pinienkerne ohne Fett anrösten und zu den Tomaten geben. Den Balsamico und den Oregano dazugeben, kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Einige Blätter Rucola auf jede Auberginenscheibe legen, etwa einen EL der Tomatenmischung in die Mitte geben und aufrollen.

Paprikapenne

Die Pasta in reichlich Salzwasser al dente kochen, abgießen und mit zwei EL Olivenöl vermischen. Derweil die Zwiebel würfeln und in zwei EL Olivenöl anschwitzen. Die Paprika putzen und in dünne, etwa zwei Zentimeter lange Streifen schneiden. Sobald die Zwiebel etwas Farbe angenommen hat, die Paprikastreifen dazugeben und gar dünsten. Schließlich das Basilikum fein hacken und hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen und unter die Pasta heben.

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Mousse au Chocolat – sommerlich mit frischen Beeren

Mousse au Chocolat mit Heidelbeeren und Himbeeren

Vegane Schokoladenmousse ist ganz einfach zuzubereiten! Ich mag sie sehr schokoladig und benutze daher Kuvertüre mit ca. 70 Prozent Kakao für dieses Rezept. Wer lieber fünfzigprozentige (weniger Fett) verwendet, sollte die Zuckermenge entsprechend verringern. Ein leichtes Dessert ist es aber auch so nicht ;), die frischen Früchte machen es meiner Meinung nach dennoch sommertauglich.

Zutaten für 4–6 Personen

400g Seidentofu
200g Kuvertüre
200g Zucker
Frische Beeren nach Wahl, z. B. je eine Schale Heidelbeeren und Himbeeren

Zubereitung

Den Seidentofu pürieren, die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, unter Rühren etwas abkühlen lassen und unterheben. Zucker nach Geschmack und verwendeter Schokolade hinzugeben. Vor dem Aufschlagen mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen, die Mischung sollte deutlich fester werden. Nun mit einem Rührgerät mehrere Minuten schlagen, um Luft in die Masse zu bekommen. Mit den Beeren abwechselnd in eine Schüssel schichten (mit Beeren beginnen und abschließen) und vor dem Servieren nochmals gut durchkühlen lassen.

Pasta mit Soja-Champignon-Frikassee

Orecchiette mit Soja-Champignon-Frikassee

Diese superleckere Pasta ist schnell zubereitet – und ebenso schnell verspeist. 😉

Zutaten für drei Personen

300g Orecchiette oder andere Pasta
75g grobe Sojaschnetzel
600ml Gemüsebrühe
300g weiße Champignons
zwei Schalotten
3–4 EL Olivenöl

3 EL Sojasauce
1 EL Balsamicoessig
eine Handvoll Basilikum oder Petersilie
100ml Sojasahne
Salz
Schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Gleich am Anfang Wasser für die Nudeln aufsetzen, dieses Rezept geht wirklich schnell. Die Sojaschnetzel mit der Gemüsebrühe aufkochen und eine Viertelstunde ziehen lassen. Abgießen und etwas ausdrücken, die Brühe aufheben. Währenddessen die Schalotten fein hacken, die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

In einer beschichteten Pfanne das Olivenöl erhitzen, die Schalotten darin glasig dünsten. Die Sojaschnetzel hinzugeben und bei hoher Hitze anbraten, mit der Sojasauce ablöschen. Die Pasta in reichlich Salzwasser bissfest kochen. Sobald die Flüssigkeit von den Schnetzeln verdunstet ist, die Pilze hinzufügen und mitbraten. Den Balsamicoessig hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen.

Sobald die Pilze etwas Farbe angenommen haben, mit der Gemüsebrühe ablöschen, die Hitze reduzieren. Das Basilikum bzw. die Petersilie hacken und dazugeben. Kurz vor dem Servieren die Sahne unterrühren und die Pasta mit der Sauce vermischen.

Sellerieschnitzel

Sellerieschnitzel

Mal was ganz einfaches: Panierter Sellerie! Schmeckt warm z. B. mit Petersilienkartoffeln (Salzkartoffeln kochen, etwas Margarine erhitzen, gehackte Petersilie hinzufügen und die Kartoffeln kurz darin schwenken) oder kalt auf einem Brötchen.

Zutaten für 12–20 kleine Schnitzel

eine Knolle Sellerie
ein Liter Wasser
Saft zweier Zitronen

3 gestrichene TL Speisestärke
100ml Wasser
Sonnenblumenöl

15 EL Paniermehl
2 TL Salz
1 TL Muskat
2 TL Thymian
1 TL schwarzer Pfeffer
3 TL edelsüßes Paprikapulver

Zubereitung

Einen Liter Wasser aufkochen, den Sellerie und den Zitronensaft darin zehn Minuten sprudelnd kochen lassen. Dann von der Hitze nehmen und weitere zehn Minuten ziehen lassen.

Die Stärke mit 100ml Wasser anrühren und die abgetropften Selleriescheiben darin wenden. Das Paniermehl mit den Gewürzen vermischen. Dann den Sellerie in der Panade wenden und in reichlich Sonnenblumenöl goldbraun braten.

Pfannkuchentörtchen mit Pfirsich und Vanillesahne

Pfannkuchentörtchen mit Pfirsich und Vanillesahne

Zutaten für zwei Personen

eine Dose Pfirsiche, abgetropft
4 TL Kakaopulver
20g Mandelblättchen

80g Pflanzensahne
zwei Päckchen Vanillezucker
30g Weizenmehl
30g Kichererbsenmehl
30g Zucker
180ml Sojamilch
Sonnenblumenöl

Zubereitung

Weizenmehl, Kichererbsenmehl und Zucker mit der Sojamilch und einem Päckchen Vanillezucker zu einem glatten Teig verrühren. Eine Viertelstunde ruhen lassen, dann bei niedriger Hitze in reichlich Sonnenblumenöl kleine Pfannkuchen (etwa acht Zentimeter im Durchmesser) ausbacken.

Währenddessen die Pfirsiche in dünne Scheiben schneiden. Die Pflanzensahne aufschlagen, den Vanillezucker unterheben. Nun die Törtchen stapeln: Zuerst einen Pfannkuchen, eine Schicht Pfirsichscheiben, diese mit etwas Kakaopulver bestreuen, eine weitere Schicht Pfirsiche darauflegen und mit der Vanillesahne bestreichen. Wiederholen, dabei mit der Sahne abschließen. Die Törtchen mit Mandelblättchen bestreuen und gekühlt servieren.

Gefüllte Paprika in Tomatensauce

Gefüllte Paprika in Tomatensauce 1

Zutaten für 3–4 Personen

3–4 Paprikaschoten
eine Zwiebel
500g Champignons
150g Reis
zwei Karotten
eine Handvoll frischer Petersilie

100ml Gemüsebrühe
4 EL Olivenöl
1 EL Balsamicoessig
1 TL Muskat
Salz
Weißer Pfeffer

Zubereitung

Die Champignons putzen und würfeln, Zwiebel fein hacken. In einer beschichteten Pfanne zwei EL Olivenöl erhitzen, die Zwiebel darin glasig anschwitzen lassen. Den Reis kochen. Die Champignons zur Zwiebel in die Pfanne geben, goldbraun anbraten.

Sobald der Reis gar ist, abgießen und die Champignon-Zwiebel-Mischung unterheben. Die Karotten dazuraspeln, die Petersilie hacken und untermischen. Alles mit der Gemüsebrühe übergießen. Das restliche Öl und den Essig hinzufügen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

Die Paprikaschoten waschen und einen Deckel abschneiden. Dann die Kerne und alles Weiße herausschneiden oder mit einem Löffel ausschaben. Einen Topf Tomatensauce aufsetzen (z. B. eine Zwiebel und zwei Knoblauchzehen in wenig Olivenöl anbraten, mit 800-1000g passierten Tomaten und 150–200ml Wasser ablöschen, salzen und pfeffern, kurz aufkochen lassen), die Paprika füllen, die Deckel aufsetzen und die Schoten in der Tomatensauce auf kleiner Hitze eine Stunde schmoren lassen.

Gefüllte Paprika in Tomatensauce 2

Quadruple-Chocolate-Sandwich mit Erdbeeren

Quadruple-Chocolate-Sandwich mit Erdbeeren

Die Schokoladenmenge kommt mir selbst übertrieben vor, aber manchmal ist das genau das Richtige, um jemandem eine Freude zu machen. 🙂 Außerdem wollte ich seit einer Weile schon ein Rezept mit dem Motto Death by Chocolate posten. Die Erdbeeren kann man sicher auch durch andere Früchte ersetzen, ganz Weglassen sollte man sie aber nicht – sonst wird man von der Schokolade förmlich erschlagen.

Zutaten, ergibt ein halbes Blech

250g Mehl
250g Zucker
100g Margarine
100g gemahlene Mandeln
50g ungesüßtes Kakaopulver
350ml Sojamilch
100g Raspelschokolade
100g gehackte Mandeln
Salz
400g Seidentofu
400g Kuvertüre
500g Erdbeeren

Zubereitung

Margarine und Zucker schaumig rühren. Das Mehl, die gemahlenen Mandeln, das Kakaopulver und das Salz unterheben. Nach und nach unter Rühren die Sojamilch dazugeben. Schließlich die Raspelschokolade und die restlichen Mandeln hinzufügen und vermischen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig auf einer Hälfte verstreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze) 30–40 Minuten backen.

Den Seidentofu pürieren, die Kuvertüre schmelzen. Die Erdbeeren putzen und halbieren. Gut die Hälfte der Kuvertüre unter den Seidentofu heben und erkalten lassen. Den Kuchen mit der verbliebenen Kuvertüre überziehen und mit den Erdbeeren verzieren. Nun den Kuchen halbieren und die Schokotofucreme zwischen die Hälften streichen. Nach Belieben mit Pflanzensahne (gibts inzwischen sogar in kleineren Supermärkten) servieren.

Tofumedaillons mit getrockneten Tomaten

Tofumedaillons mit getrockneten Tomaten

Schmecken warm oder kalt. Ich hatte sie zuerst warm mit Bratkartoffeln und Erbsen zum Abend, am nähsten Tag dann auf einem Brötchen in der Uni.

Zutaten für acht Medaillons

200g Tofu
6 EL Olivenöl
4 EL Sojasauce (Shoyu)
2 EL Tomatenmark
2 EL Wasser
4 EL Paniermehl

50g getrocknete Tomaten, ohne Öl
2 EL Sonnenblumenkerne
4 Zweige Oregano

1 TL edelsüßes Paprikapulver
1/2 TL Muskat
1/2 TL Schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Den Tofu würfeln, die getrockneten Tomaten und den Oregano fein hacken. Zwei EL Olivenöl erhitzen und den Tofu darin anbraten. Sobald er goldbraun ist und keine Flüssigkeit mehr abgibt, von der Hitze nehmen und mit dem Tomatenmark, dem Wasser, der Sojasauce und zwei weiteren EL Olivenöl pürieren pürieren.

Mit Paprika, Muskat und Pfeffer würzen, nicht salzen. Die getrockneten Tomaten, die Sonnenblumenkerne und den Oregano untermischen und nach und nach soviel Paniermehl dazugeben, dass sich die Masse gut formen lässt. Mit den Händen in Form pressen und bei mittlerer Hitze im verbliebenen Olivenöl knusprig braten.

Spargelpfannkuchenrolle mit Orangenbalsamicosauce

Spargelpfannkuchenrolle mit Orangenbalsamicosauce

Zutaten für zwei Personen

500g weißer Spargel
4 EL Olivenöl
2 EL Zucker
200ml Gemüsebrühe

50g Weizenmehl
50g Kichererbsenmehl
300ml Sojamilch
4 EL gehackte Petersilie
Salz
Sonnenblumenöl

eine kleine rote Zwiebel
ein Klecks Margarine
1 EL Mehl
200ml Orangensaft
2 EL Balsamicoessig

Zubereitung

Zunächst Weizenmehl, Kichererbsenmehl, Sojamilch und eine Prise Salz zu einem Pfannkuchenteig verrühren. Vier EL Petersilie unterheben und beiseitestellen. Die Spargel schälen und in Olivenöl anbraten. Wenn sie etwas Farbe angenommen haben, den Zucker hinzufügen und mit der Gemüsebrühe ablöschen.

Während der Spargel gart, für die Sauce die Zwiebel fein hacken und in etwas Margarine glasig dünsten. Das Mehl dazugeben, kurz anschwitzen und unter ständigem Rühren den Orangensaft und den Balsamico hinzufügen. Kurz aufkochen und bei niedriger Hitze auf die Hälfte reduzieren lassen.

Derweil in reichlich Sonnenblumenöl auf niedriger Hitze dünne Pfannkuchen ausbacken. Wenn die Spargel gar sind, abtropfen lassen und jeweils zwei bis drei Spargel auf jeden Pfannkuchen geben. Zusammenrollen und mit der Orangenbalsamicosauce anrichten.

Linsen-Ananas-Curry

Linsen-Ananas-Curry mit Basmatireis

Zutaten für zwei Personen

6 EL grüne Linsen
2 EL Balsamicoessig
1 TL Salz

1–2 grüne Chilischoten
ein mittelgroßes Stück Ingwer
eine Knoblauchzehe
2 TL rote Currypaste
1 TL Kurkuma
2 TL Currypulver
1/2 TL Cumin
2 EL Sonnenblumenöl

eine kleine rote Zwiebel
zwei mittelgroße Kartoffeln
200g Ananas, in Stücken
Margarine
400ml Kokosmilch

Zubereitung

Die Linsen etwa zwanzig Minuten garen, das Kochwasser aufheben. Nach dem Abgießen salzen und mit dem Balsamico vermischen. Währenddessen die Chilischoten, den Ingwer und den Knoblauch fein hacken, die Zwiebel und die Kartoffeln würfeln. In einer beschichteten Pfanne einen Klecks Margarine schmelzen und die Ananas darin goldbraun braten und beiseitestellen.

Das Sonnenblumenöl in einem Topf erhitzen und den Ingwer und die Chilischoten etwa eine Minute anbraten dann den Knoblauch dazugeben. Unter Rühren kurz mitbraten (Vorsicht, Knoblauch verbrennt sehr schnell) und die Currypaste, das Cumin, den Kurkuma und das Currypulver dazugeben.

Nun die Zwiebel hinzufügen und anschwitzen lassen. Die Kartoffeln dazugeben und mit dem Kochwasser der Linsen ablöschen. Die Kokosmilch unterrühren und etwa eine Viertelstunde köcheln lassen. Schließlich die Linsen sowie die Ananas untermischen. Noch einmal fünf Minuten köcheln lassen (bis die Kartoffeln und die Linsen weich sind). Dazu Basmatireis servieren.

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