Kichererbsenfladen mit Kartoffel-Paprika-Füllung

Kichererbsenfladen mit Kartoffel-Paprika-Füllung

Beitrag zum Cookbook-of-Colors-Event für den Monat Juli.

Zutaten für zwei Personen

200g Kichererbsen, abgetropft
150g Weizenmehl
150ml Wasser
4 TL Kurkuma
2 El gehackte Petersilie
1 TL Salz

eine große weiße Zwiebel
eine Knoblauchzehe
eine gelbe Paprikaschote
500g Kartoffeln
1 TL Cumin
Salz
Schwarzer Pfeffer

Sonnenblumenöl

Zubereitung

Die Kichererbsen pürieren und mit dem Mehl, dem Wasser, dem Salz, dem Kurkuma und der Petersilie zu einem Teig kneten.

Die Zwiebel in Würfel schneiden und in zwei EL Sonnenblumenöl glasig dünsten. Den feingehackten Knoblauch und das Cumin hinzufügen, kurz mitbraten. Die Paprika kleinschneiden und dazugeben, kurz mitdünsten, derweil die Kartoffeln schälen. In kleinen Stücken dazugeben und mit der Gemüsebrühe auffüllen. 15–20 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar sind. Ggf. überschüssige Flüssigkeit abgießen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Währenddessen aus dem Teig zwei Fladen formen. Diese in reichlich Sonnenblumenöl bei mittlerer Hitze auf einer Seite gut eine Minute backen, dann wenden, die Füllung darauf verteilen und zusammenrollen. Noch eine Minute weiter backen und heiß servieren.

Ananaseis auf Kokosnussbasis

Ananas-Kokos-Eis

Eis auf Kokosnussbasis ist schnell gemacht und schön cremig. Dieses Ananaseis schmeckt nach Karamell und Sonne… Das Foto wäre besser gelungen, wenn ich einen Eisportionierer zur Hand gehabt hätte :-/

Ich reiche es dennoch für die Cookbook-of-Colors-Challenge dieses Monats ein, weil ich das Eis so lecker fand 🙂

Zutaten für ca. 1000g Eis

eine Ananas
eine Dose Kokosmilch (400ml)
150g Zucker

Zubereitung

Die Ananas schälen, in kleine Stücke schneiden und pürieren. In einem Topf den Zucker schmelzen und leicht karamellisieren lassen. Die Kokosmilch hinzufügen und aufkochen lassen, zu einer homogenen Flüssigkeit verrühren. (Falls ein Teil des Zuckers wieder fest wird, ist das kein Problem, einfach etwas unter Rühren köcheln lassen, bis die Stücke sich gelöst haben.) Ins Gefrierfach stellen und ab und zu umrühren.

Saté-Tofu mit Erdnusssauce

Saté-Tofu mit Erdnusssauce

Als ich dieses wunderbar bebilderte Rezept bei Cheftatze gesehen habe, dachte ich, das muss doch auch ohne Fleisch schmecken 😀
Nun habe ich es, leicht abgewandelt, mit Tofu nachgekocht und bin begeistert von der Geschmackskombination. Die Erdnusssauce allerdings musste ich etwas verdünnen, sie war auch so noch sehr zähflüssig.

Zutaten für 4 Spieße

Für den Tofu:

400g schnittfester Tofu
ein sehr großes Stück Ingwer
zwei Stengel Zitronengras
eine große rote Zwiebel
8 EL Erdnussöl
4 EL Sojasauce (Shoyu)
Saft einer Zitrone
2 TL Kurkuma
2 TL Cumin
Salz
Schwarzer Pfeffer

Für die Erdnusssauce:

100g Erdnussmus
100ml Kokosmilch
100ml Wasser
2 El Sojasauce
Saft einer Limette
etwas Zucker
eine Knoblauchzehe
ein daumengroßes Stück Ingwer
2 EL Erdnussöl
ein Bund Frühlingszwiebeln

Zubereitung:

Saté-Tofu

Den Tofu in Stücke schneiden, diese vorsichtig ausdrücken. Ingwer, Zitronengras und Zwiebel hacken und mit den restlichen Zutaten pürieren. Den Tofu in der Flüssigkeit wenden und marinieren lassen (am besten über Nacht – zur Not tuts auch eine Stunde). Nun die Tofustücke auf Metall- oder gewässerte Holzspieße stecken und grillen. Alternativ für 20–30 Minuten in den Ofen bei 200 Grad Umluft. In beiden Fällen ab und zu mit der übriggebliebenen Marinade bepinseln.

Erdnusssauce

Knoblauch und Ingwer fein hacken und in Erdnussöl anbraten. Die Kokosmilch und die Sojasauce hinzufügen. Aufkochen, das Erdnussmus und den Zucker einrühren und wieder aufkochen lassen.

Je nach Konsistenz mit Wasser verdünnen. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, zusammen mit dem Limettensaft unter die Sauce rühren. Die Erdnusssauce als Dip zu den Satés reichen.

Udon-Nudeln mit Shiitake und Bok-Choi

Udon-Nudeln mit Shiitake und Bok-Choi

Zur Feier des gestrigen Udon-Tags habe ich frische Udon-Nudeln im Asialaden gekauft (Selbstmachen war mir dann doch zuviel Aufwand :D). Inspiration für die Zubereitung fand ich im Veganomicon, da ich aber ungern nach Rezept koche, war das Ergebnis doch deutlich anders. Udon-Nudeln sind sooo lecker, wer sie nicht kennt, sollte sie unbedingt einmal ausprobieren.

Zutaten für zwei Personen

400g frische Udon-Nudeln oder die entsprechende Menge getrockneter Nudeln
20g getrocknete Shiitake (oder ca. 200g frische)
4 Köpfe Baby-Bok-Choi

ein großes Stück Ingwer
2 EL Sonnenblumenöl

4 TL helles Miso
4 EL Sojasauce (Shoyu)
300ml Wasser (wenn frische Pilze verwendet werden, genügen 100ml)

Zubereitung

Eine Stunde vorher die getrockneten Shiitake in 200ml Wasser einweichen, abgießen, dabei das Einweichwasser aufheben. Den Bok-Choi waschen und putzen (die Herzen beiseitelegen), die Stiele abtrennen und kleinschneiden. Die Blätter und ggf. die frischen Shiitake in Streifen schneiden. Den Ingwer fein hacken.

In einer beschichteten Pfanne das Sonnenblumenöl erhitzen und den Ingwer darin anbraten. Die Shiitake hinzufügen und dünsten, bis alle Flüssigkeit verdunstet ist und sie leicht gebräunt sind. Inzwischen aus dem Miso, der Sojasauce und 100ml Wasser eine glatte Sauce anrühren. Die Udon-Nudeln in reichlich Salzwasser 3–4 Minuten (frische, im Zweifelsfall auf der Packung nachschauen) kochen und abgießen (falls sie zusammenkleben, später mit warmem Wasser abspülen).

Bei Verwendung getrockneter Pilze jetzt das Einweichwasser nach und nach in die Pfanne geben. Den Bok-Choi (Blätter und Stiele) hinzufügen und etwas zusammenfallen lassen. Mit der Sauce angießen und kurz aufkochen lassen, die Udon-Nudeln untermischen und mit den Bok-Choi-Herzen anrichten.

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