Rote-Beete-Falafel an Tomatenrisotto

Rote-Beete-Falafel an Tomatenrisotto

Nachdem mir schon einmal in einem veganen Restaurant Rote-Beete-Hummus seviert wurde, dachte ich mir, Rote-Beete-Falafel wären mal einen Versuch wert. Der erdige Geschmack der Roten Beete kommt sehr schön heraus und das Risotto gibt eine tolle Beilage ab. Da beides mindestens teilweise rot ist, reiche ich es für das Cookbook-of-Colors-Event dieses Monats ein.

Zutaten für zwei Personen

250g (zwei mittelgroße) Rote Beete, gekocht und abgetropft
120g Kichererbsenmehl
4 EL gehackte Petersilie
1 TL Muskat
2 TL Salz
2 TL Weißer Pfeffer
2 EL Weizenmehl
reichlich Sonnenblumenöl

zwei EL Olivenöl
eine Knoblauchzehe
200g Arborio-Reis
400ml Gemüsebrühe
1 TL getrocknetes oder 2 EL frisches, gehacktes Basilikum
zwei Tomaten
Salz
Schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Die Rote Beete pürieren und mit dem Kichererbsenmehl, den Gewürzen und der Petersilie vermischen. Mit den Händen kleine Taler formen, diese in Mehl wenden. In reichlich Sonnenblumenöl anbraten, währenddessen das Risotto zubereiten: Den Knoblauch fein hacken und in Olivenöl anbraten, den Reis dazugeben und glasig dünsten. Nach und nach Brühe zugeben, dabei ständig umrühren. Nach etwa 20 Minuten sollte der Reis gar sein, mit Salz, Pfeffer und Basilikum würzen und die Tomaten unterheben. Mit den Falafeln servieren.

Cookbook of Colors: Gefüllte Tomaten

Gefüllte Tomaten

Ich reblogge mein Rezept für gefüllte Tomaten für das Blogevent Cookbook of Colors, wo im August rote Gerichte gesucht werden.

Zutaten, als Vorspeise für zwei Personen

4 Rispen- oder Fleischtomaten
60g kleine Pasta (z.B. schmale Bandnudeln)
ca. 20 grüne Oliven, entsteint
50g Pinienkerne

4 EL Olivenöl
2 EL Tomatenmark
eine Knoblauchzehe
frisches Basilikum, etwa ein Dutzend große Blätter

1 TL Rosmarin
Salz
Schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Basilikum in Streifen schneiden, zuvor vier Blätter beiseitelegen. Die Pasta in reichlich Salzwasser al dente kochen, abgießen und mit zwei EL Olivenöl und dem Basilikum vermischen. Die Oliven grob hacken und mit dem Tomatenmark unter die Pasta heben. In einer beschichteten Pfanne die Pinienkerne ohne Fett goldbraun rösten und dazugeben. Zwei weitere EL Olivenöl erhitzen, den Knoblauch fein hacken und darin anbraten. Den Knoblauch mit dem Öl und den Rosmarin unter die Pasta mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Von den Tomaten einen Deckel abschneiden und sie mit einem Teelöffel aushöhlen. Die Füllung in die Tomaten geben, mit jeweils einem Basilikumblatt abschließen und den Deckel aufsetzen. Die Tomaten in eine Auflaufform setzen und bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze) eine halbe Stunde backen.

Kichererbsenfladen mit Kartoffel-Paprika-Füllung

Kichererbsenfladen mit Kartoffel-Paprika-Füllung

Beitrag zum Cookbook-of-Colors-Event für den Monat Juli.

Zutaten für zwei Personen

200g Kichererbsen, abgetropft
150g Weizenmehl
150ml Wasser
4 TL Kurkuma
2 El gehackte Petersilie
1 TL Salz

eine große weiße Zwiebel
eine Knoblauchzehe
eine gelbe Paprikaschote
500g Kartoffeln
1 TL Cumin
Salz
Schwarzer Pfeffer

Sonnenblumenöl

Zubereitung

Die Kichererbsen pürieren und mit dem Mehl, dem Wasser, dem Salz, dem Kurkuma und der Petersilie zu einem Teig kneten.

Die Zwiebel in Würfel schneiden und in zwei EL Sonnenblumenöl glasig dünsten. Den feingehackten Knoblauch und das Cumin hinzufügen, kurz mitbraten. Die Paprika kleinschneiden und dazugeben, kurz mitdünsten, derweil die Kartoffeln schälen. In kleinen Stücken dazugeben und mit der Gemüsebrühe auffüllen. 15–20 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar sind. Ggf. überschüssige Flüssigkeit abgießen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Währenddessen aus dem Teig zwei Fladen formen. Diese in reichlich Sonnenblumenöl bei mittlerer Hitze auf einer Seite gut eine Minute backen, dann wenden, die Füllung darauf verteilen und zusammenrollen. Noch eine Minute weiter backen und heiß servieren.

Ananaseis auf Kokosnussbasis

Ananas-Kokos-Eis

Eis auf Kokosnussbasis ist schnell gemacht und schön cremig. Dieses Ananaseis schmeckt nach Karamell und Sonne… Das Foto wäre besser gelungen, wenn ich einen Eisportionierer zur Hand gehabt hätte :-/

Ich reiche es dennoch für die Cookbook-of-Colors-Challenge dieses Monats ein, weil ich das Eis so lecker fand 🙂

Zutaten für ca. 1000g Eis

eine Ananas
eine Dose Kokosmilch (400ml)
150g Zucker

Zubereitung

Die Ananas schälen, in kleine Stücke schneiden und pürieren. In einem Topf den Zucker schmelzen und leicht karamellisieren lassen. Die Kokosmilch hinzufügen und aufkochen lassen, zu einer homogenen Flüssigkeit verrühren. (Falls ein Teil des Zuckers wieder fest wird, ist das kein Problem, einfach etwas unter Rühren köcheln lassen, bis die Stücke sich gelöst haben.) Ins Gefrierfach stellen und ab und zu umrühren.

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