Gefüllte Riesenchampignons mit Mandelkruste

Gefüllte Riesenchampignons mit Mandelkruste

Perfekt für einen Herbstabend… ob pur als Vorspeise oder mit Kartoffeln oder Reis als Hauptgang (z.B. mit Kürbisgemüse als Beilage) sind diese gefüllten Riesenchampignons genau das richtige, wenn es draußen windig und nass ist.

Zutaten für 8–10 Stück

500g Riesenchampignons
500g Spinat
eine Schalotte
zwei Knoblauchzehen
1 TL Muskat
1 EL Olivenöl

50g gemahlene Mandeln
50g Margarine
2 EL Paniermehl
1 EL Hefeflocken
Salz
Weißer Pfeffer

Zubereitung

Zunächst den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Dabei das Olivenöl erhitzen, die Schalotte fein hacken und glasig anschwitzen. Den Knoblauch grob hacken und kurz mitdünsten. Den Spinat waschen, putzen und hinzufügen. Unter gelegentlichem Rühren garen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Alle Flüssigkeit verdampfen lassen oder nach dem Garen abtropfen.

Währenddessen die Champignons putzen und die Stiele entfernen. Den Spinat hineinfüllen und die Mandelkruste vorbereiten: Die Mandeln, die Hefeflocken und das Paniermehl unter die Margarine heben, pfeffern und nur wenig salzen. Die gefüllten Champignons mit der Masse bestreichen und in einer leicht gefetteten Auflaufform auf Ober-/Unterhitze eine halbe Stunde backen.

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Cookbook of Colors: Gefüllte Tomaten

Gefüllte Tomaten

Ich reblogge mein Rezept für gefüllte Tomaten für das Blogevent Cookbook of Colors, wo im August rote Gerichte gesucht werden.

Zutaten, als Vorspeise für zwei Personen

4 Rispen- oder Fleischtomaten
60g kleine Pasta (z.B. schmale Bandnudeln)
ca. 20 grüne Oliven, entsteint
50g Pinienkerne

4 EL Olivenöl
2 EL Tomatenmark
eine Knoblauchzehe
frisches Basilikum, etwa ein Dutzend große Blätter

1 TL Rosmarin
Salz
Schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Basilikum in Streifen schneiden, zuvor vier Blätter beiseitelegen. Die Pasta in reichlich Salzwasser al dente kochen, abgießen und mit zwei EL Olivenöl und dem Basilikum vermischen. Die Oliven grob hacken und mit dem Tomatenmark unter die Pasta heben. In einer beschichteten Pfanne die Pinienkerne ohne Fett goldbraun rösten und dazugeben. Zwei weitere EL Olivenöl erhitzen, den Knoblauch fein hacken und darin anbraten. Den Knoblauch mit dem Öl und den Rosmarin unter die Pasta mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Von den Tomaten einen Deckel abschneiden und sie mit einem Teelöffel aushöhlen. Die Füllung in die Tomaten geben, mit jeweils einem Basilikumblatt abschließen und den Deckel aufsetzen. Die Tomaten in eine Auflaufform setzen und bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze) eine halbe Stunde backen.

Kichererbsenfladen mit Kartoffel-Paprika-Füllung

Kichererbsenfladen mit Kartoffel-Paprika-Füllung

Beitrag zum Cookbook-of-Colors-Event für den Monat Juli.

Zutaten für zwei Personen

200g Kichererbsen, abgetropft
150g Weizenmehl
150ml Wasser
4 TL Kurkuma
2 El gehackte Petersilie
1 TL Salz

eine große weiße Zwiebel
eine Knoblauchzehe
eine gelbe Paprikaschote
500g Kartoffeln
1 TL Cumin
Salz
Schwarzer Pfeffer

Sonnenblumenöl

Zubereitung

Die Kichererbsen pürieren und mit dem Mehl, dem Wasser, dem Salz, dem Kurkuma und der Petersilie zu einem Teig kneten.

Die Zwiebel in Würfel schneiden und in zwei EL Sonnenblumenöl glasig dünsten. Den feingehackten Knoblauch und das Cumin hinzufügen, kurz mitbraten. Die Paprika kleinschneiden und dazugeben, kurz mitdünsten, derweil die Kartoffeln schälen. In kleinen Stücken dazugeben und mit der Gemüsebrühe auffüllen. 15–20 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar sind. Ggf. überschüssige Flüssigkeit abgießen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Währenddessen aus dem Teig zwei Fladen formen. Diese in reichlich Sonnenblumenöl bei mittlerer Hitze auf einer Seite gut eine Minute backen, dann wenden, die Füllung darauf verteilen und zusammenrollen. Noch eine Minute weiter backen und heiß servieren.

Auberginen-Involtini an Paprikapenne

Auberginen-Involtini an Paprikapenne

Diese Auberginen-Involtini lassen sich gut vorbereiten und eignen sich als Hauptspeise (hier mit Paprika-Basilikum-Penne) ebenso gut wie als leichte Vorspeise (gerne etwas Weißbrot dazu reichen) oder einfach als Snack zwischendurch.

Zutaten für 4 Personen

Für die Auberginen-Involtini (ca. 20 Stück):

zwei große Auberginen
100g Rucola
250g Dattel- oder andere kleine Tomaten
60g Pinienkerne
1 TL Balsamicoessig
1 TL Oregano
Salz
Schwarzer Pfeffer
Olivenöl

Für die Paprikapenne:

400g Penne
zwei rote Paprikaschoten
zwei gelbe Paprikaschoten
eine weiße Zwiebel
eine Handvoll frisches Basilikum
4 EL Olivenöl
Salz
Schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

Auberginen-Involtini

Die Auberginen waschen, in dünne Längsscheiben schneiden und in reichlich Olivenöl bei mittlerer Hitze von beiden Seiten anbraten. Den Rucola waschen und die harten Stiele entfernen. Die Tomaten waschen und vierteln. In einer beschichteten Pfanne die Pinienkerne ohne Fett anrösten und zu den Tomaten geben. Den Balsamico und den Oregano dazugeben, kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Einige Blätter Rucola auf jede Auberginenscheibe legen, etwa einen EL der Tomatenmischung in die Mitte geben und aufrollen.

Paprikapenne

Die Pasta in reichlich Salzwasser al dente kochen, abgießen und mit zwei EL Olivenöl vermischen. Derweil die Zwiebel würfeln und in zwei EL Olivenöl anschwitzen. Die Paprika putzen und in dünne, etwa zwei Zentimeter lange Streifen schneiden. Sobald die Zwiebel etwas Farbe angenommen hat, die Paprikastreifen dazugeben und gar dünsten. Schließlich das Basilikum fein hacken und hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen und unter die Pasta heben.

Gefüllte Paprika in Tomatensauce

Gefüllte Paprika in Tomatensauce 1

Zutaten für 3–4 Personen

3–4 Paprikaschoten
eine Zwiebel
500g Champignons
150g Reis
zwei Karotten
eine Handvoll frischer Petersilie

100ml Gemüsebrühe
4 EL Olivenöl
1 EL Balsamicoessig
1 TL Muskat
Salz
Weißer Pfeffer

Zubereitung

Die Champignons putzen und würfeln, Zwiebel fein hacken. In einer beschichteten Pfanne zwei EL Olivenöl erhitzen, die Zwiebel darin glasig anschwitzen lassen. Den Reis kochen. Die Champignons zur Zwiebel in die Pfanne geben, goldbraun anbraten.

Sobald der Reis gar ist, abgießen und die Champignon-Zwiebel-Mischung unterheben. Die Karotten dazuraspeln, die Petersilie hacken und untermischen. Alles mit der Gemüsebrühe übergießen. Das restliche Öl und den Essig hinzufügen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

Die Paprikaschoten waschen und einen Deckel abschneiden. Dann die Kerne und alles Weiße herausschneiden oder mit einem Löffel ausschaben. Einen Topf Tomatensauce aufsetzen (z. B. eine Zwiebel und zwei Knoblauchzehen in wenig Olivenöl anbraten, mit 800-1000g passierten Tomaten und 150–200ml Wasser ablöschen, salzen und pfeffern, kurz aufkochen lassen), die Paprika füllen, die Deckel aufsetzen und die Schoten in der Tomatensauce auf kleiner Hitze eine Stunde schmoren lassen.

Gefüllte Paprika in Tomatensauce 2

Linsen-Zucchini-Häppchen

Linsen-Zucchini-Häppchen

Diese Häppchen waren Teil unseres Osterbrunchs. Sie ließen sich gut vorbereiten und haben allen geschmeckt. 🙂

Zutaten für etwa 30 Stück

500g Zucchini, in dünnen Längsscheiben
2 EL Olivenöl
zwei eher kleine Kartoffeln
50g Linsen, gekocht und abgetropft
2 EL Balsamicoessig
75g Tomaten
1 EL frische Petersilie, gehackt
Salz
Weißer Pfeffer

Zubereitung

Das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Zucchinischeiben darin anbraten. Sie sollten weich, aber nicht zu stark gebräunt sein. Die Tomaten in Würfelchen schneiden und mit der Petersilie unter die Linsen mischen. Mit Salz und Essig (großzügig) sowie Pfeffer (sparsam) abschmecken.

Die Kartoffeln schälen und für jede Zucchinischeibe eine ein bis zwei Millimeter dicke Scheibe abschneiden. Etwa einen Teelöffel der Linsenmischung auf jede Zucchinischeibe geben, zusammenrollen und auf eine Kartoffelscheibe setzen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Umluft zwischen zehn Minuten und einer Viertelstunde backen. Schmecken auch lauwarm oder kalt.

Zweierlei Miniquiches

Miniquiches mit zweierlei Füllungen

Diese leckeren kleinen Quiches schmecken sowohl warm als auch kalt und eignen sich prima als Vorspeise oder als kleiner Happen zwischendurch.

Füllung mit Spinat und getrockneten Tomaten

Zutaten, genug für etwa zwölf Stück

320g Spinat
160g getrocknete Tomaten (ohne Öl)
6 Schalotten
4 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl

3 TL getrocknetes Basilikum
1 TL Muskat
Salz
Weißer Pfeffer

Zubereitung

Den Spinat waschen und putzen. Die Schalotten und den Knoblauch fein, die Tomaten und den Spinat grob hacken. Die Schalotten in Olivenöl glasig dünsten, den Knoblauch dazugeben und unter Rühren etwa eine Minute mitdünsten, dann den Spinat hinzufügen. Sobald er zusammengefallen ist, von der Hitze nehmen und mit den getrockneten Tomaten und der Hälfte des Basilikums vermischen. Mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen, dabei vorsichtig salzen und pfeffern.

Miniquiches mit Spinat und getrockneten Tomaten

Füllung mit Räuchertofu, Lauch und Trauben

Zutaten, genug für etwa zwölf Stück

eine mittelgroße Stange Lauch, ca. 250g
100g Räuchertofu
zwei Dutzend weiße Trauben
3 EL Sonnenblumenöl
2 El Sojasauce (Shoyu)
1 EL Traubensaft
1 EL Balsamico
1 TL getrockneter Thymian
Salz
Schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Den Lauch längs halbieren und in dünne Ringe schneiden, in zwei EL Öl gar dünsten und leicht bräunen lassen. Währenddessen den Räuchertofu würfeln, die Hälfte der Trauben längs halbieren und für die Garnitur beiseitestellen. Die restlichen Trauben längs und quer halbieren. Den Tofu in einem EL Öl anbraten, mit der Sojasauce ablöschen und mit dem Lauch und den Traubenvierteln vermischen. Mit Traubensaft, Balsamico-Essig, Thymian, Salz und Pfeffer abschmecken.

Miniquiches mit Räuchertofu, Lauch und Trauben

Zutaten für 12 Miniquiches

125g Margarine
250g Mehl
1 TL Salz

ein Rezept Füllung

250g Sojajoghurt (Yofu)

Zubereitung

Die Margarine schaumig schlagen, Mehl und Salz langsam unterziehen. Den Teig je nach Temperatur kurz im Kühlschrank ruhen lassen oder direkt in eine gefette Muffinform füllen (man könnte auch Muffinförmchen aus Papier benutzen, aber die Miniquiches lösen sich ohne Schwierigkeiten aus der Form). Die Füllung zubereiten und in die Quiches verteilen, dabei fest zusammendrücken. Den Sojajoghurt auf der Füllung verstreichen.

Je nach Wahl der Füllung verzieren: Bei der Spinat-Tomaten-Füllung einfach das restliche Basilikum vor dem Backen aufstreuen, bei der anderen Füllung erst nach dem Backen oder besser zehn Minuten vor Ende mit den verbliebenen Traubenhälften garnieren. Bei 180 Grad Ober-/Unterhitze eine halbe Stunde backen.

Gefüllte Tomaten

Gefüllte Tomaten ohne Deckel

Zutaten, als Vorspeise für zwei Personen

4 Rispen- oder Fleischtomaten
60g kleine Pasta (z.B. schmale Bandnudeln)
ca. 20 grüne Oliven, entsteint
50g Pinienkerne

4 EL Olivenöl
2 EL Tomatenmark
eine Knoblauchzehe
frisches Basilikum, etwa ein Dutzend große Blätter

1 TL Rosmarin
Salz
Schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Basilikum in Streifen schneiden, zuvor vier Blätter beiseitelegen. Die Pasta in reichlich Salzwasser al dente kochen, abgießen und mit zwei EL Olivenöl und dem Basilikum vermischen. Die Oliven grob hacken und mit dem Tomatenmark unter die Pasta heben. In einer beschichteten Pfanne die Pinienkerne ohne Fett goldbraun rösten und dazugeben. Zwei weitere EL Olivenöl erhitzen, den Knoblauch fein hacken und darin anbraten. Den Knoblauch mit dem Öl und den Rosmarin unter die Pasta mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Von den Tomaten einen Deckel abschneiden und sie mit einem Teelöffel aushöhlen. Die Füllung in die Tomaten geben, mit jeweils einem Basilikumblatt abschließen und den Deckel aufsetzen. Die Tomaten in eine Auflaufform setzen und bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze) eine halbe Stunde backen.

Gefüllte Tomaten frisch aus dem Ofen

Gefüllte Auberginenröllchen

Gefüllte Auberginenröllchen

Eine leckere Vorspeise, die auch optisch etwas hermacht. Eigentlich ein schnelles Rezept, das hängt allerdings davon ab, ob ihr einen guten Mixer habt. Ich habe einen Pürierstab, der mit Nüssen eher mäßig klarkommt, und weiche sie daher lieber etwas länger ein. Bei den Auberginen ist es wichtig, sie nicht zu heiß anzubraten, sonst sind sie braun, bevor sie richtig gar sind und lassen sich schwer rollen. Aber nun zum Rezept.

Zutaten für 6–8 Röllchen

100g Cashews
100ml Wasser
eine Aubergine
Olivenöl
200g braune Champignons
eine Knoblauchzehe
50g getrocknete Tomaten (ohne Öl)
1 EL frische Petersilie, gehackt
1 EL frisches Basilikum, gehackt
1 TL Muskat
Salz
Schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Die Cashews im Wasser einweichen (bei einem vernünftigen Mixer eine halbe Stunde, bei einem eher schlechten besser eine ganze, ganz Wagemutige können es auch bei einer Viertelstunde belassen) und pürieren. Keine Sorge, wenn die entstehende Creme zu flüssig für eine Füllung erscheint, das gibt sich, wenn die restlichen Zutaten dazukommen.

Die Aubergine in etwa einen halben Zentimeter dicke Längsscheiben schneiden und in reichlich Olivenöl von beiden Seiten anbraten. Die Pilze putzen, je nach Größe ggf. halbieren und in Scheiben schneiden. Den Knoblauch fein hacken. Die Pilze ebenfalls in etwas Olivenöl knusprig anbraten, gegen Ende den Knoblauch kurz mitbraten und beiseite stellen.

Die getrockneten Tomaten kleinschneiden und mit den Pilzen, dem Knoblauch und den frischen Kräutern zur Cashewcreme geben. Alles gut vermischen und mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen. Jeweils einen Klecks Füllung auf eine Auberginenscheibe geben und aufrollen.

Übrig gebliebene Füllung eignet sich prima als Brotaufstrich!

Füllung als Brotaufstrich

Erbsen-Curry-Pastetchen

Erbsen-Curry-Pastetchen

Nachdem ich bei food to glow diese gesehen hatte, dachte ich, das musst du ausprobieren. Ich habe das Rezept etwas modifiziert und statt Blätterteig Mürbteig benutzt. Außerdem habe ich meine mit Mohn bestreut statt mit Kümmelsamen. Wer es gern scharf mag, wird ein oder zwei Chilischoten hinzufügen, andere können sie ganz weglassen – würzig schmecken die Pasteten auch so.

Zutaten, ergibt ca. 8 kleine Pasteten

200g Erbsen, gegart
Saft einer halben Zitrone
Olivenöl
ein Bund Frühlingszwiebeln
Chilischote(n) nach Geschmack, gehackt
2 TL Currypulver
1 TL Kümmel
Salz
Schwarzer Pfeffer

150g Margarine
300g Mehl
2 EL Wasser
2 EL Blaumohn

Zubereitung

Die Erbsen mit dem Zitronensaft grob pürieren. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen, die Frühlingszwiebeln, das Currypulver und ggf. die Chilischoten darin anbraten. Zu den Erbsen geben, mit Kümmel, Salz und Pfeffer würzen.

Margarine, Mehl, Wasser und eine Prise Salz zu einem Mürbteig verkneten. Auf 2–3 Millimeter Dicke ausrollen, jeweils einen größeren und einen etwas kleineren Kreis (z.B. 5 und 7 Zentimeter im Durchmesser) herausschneiden. Auf den kleineren ca. einen EL der Erbsenmischung geben. Dann den größeren darüberlegen und andrücken.

Vor dem Backen die Pasteten etwas anfeuchten und mit Mohn bestreuen. Bei 200 Grad ungefähr eine halbe Stunde (Ober-/Unterhitze) backen und noch heiß servieren.

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