Linsen-Ananas-Curry

Linsen-Ananas-Curry mit Basmatireis

Zutaten für zwei Personen

6 EL grüne Linsen
2 EL Balsamicoessig
1 TL Salz

1–2 grüne Chilischoten
ein mittelgroßes Stück Ingwer
eine Knoblauchzehe
2 TL rote Currypaste
1 TL Kurkuma
2 TL Currypulver
1/2 TL Cumin
2 EL Sonnenblumenöl

eine kleine rote Zwiebel
zwei mittelgroße Kartoffeln
200g Ananas, in Stücken
Margarine
400ml Kokosmilch

Zubereitung

Die Linsen etwa zwanzig Minuten garen, das Kochwasser aufheben. Nach dem Abgießen salzen und mit dem Balsamico vermischen. Währenddessen die Chilischoten, den Ingwer und den Knoblauch fein hacken, die Zwiebel und die Kartoffeln würfeln. In einer beschichteten Pfanne einen Klecks Margarine schmelzen und die Ananas darin goldbraun braten und beiseitestellen.

Das Sonnenblumenöl in einem Topf erhitzen und den Ingwer und die Chilischoten etwa eine Minute anbraten dann den Knoblauch dazugeben. Unter Rühren kurz mitbraten (Vorsicht, Knoblauch verbrennt sehr schnell) und die Currypaste, das Cumin, den Kurkuma und das Currypulver dazugeben.

Nun die Zwiebel hinzufügen und anschwitzen lassen. Die Kartoffeln dazugeben und mit dem Kochwasser der Linsen ablöschen. Die Kokosmilch unterrühren und etwa eine Viertelstunde köcheln lassen. Schließlich die Linsen sowie die Ananas untermischen. Noch einmal fünf Minuten köcheln lassen (bis die Kartoffeln und die Linsen weich sind). Dazu Basmatireis servieren.

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Linsen-Zucchini-Häppchen

Linsen-Zucchini-Häppchen

Diese Häppchen waren Teil unseres Osterbrunchs. Sie ließen sich gut vorbereiten und haben allen geschmeckt. 🙂

Zutaten für etwa 30 Stück

500g Zucchini, in dünnen Längsscheiben
2 EL Olivenöl
zwei eher kleine Kartoffeln
50g Linsen, gekocht und abgetropft
2 EL Balsamicoessig
75g Tomaten
1 EL frische Petersilie, gehackt
Salz
Weißer Pfeffer

Zubereitung

Das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Zucchinischeiben darin anbraten. Sie sollten weich, aber nicht zu stark gebräunt sein. Die Tomaten in Würfelchen schneiden und mit der Petersilie unter die Linsen mischen. Mit Salz und Essig (großzügig) sowie Pfeffer (sparsam) abschmecken.

Die Kartoffeln schälen und für jede Zucchinischeibe eine ein bis zwei Millimeter dicke Scheibe abschneiden. Etwa einen Teelöffel der Linsenmischung auf jede Zucchinischeibe geben, zusammenrollen und auf eine Kartoffelscheibe setzen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Umluft zwischen zehn Minuten und einer Viertelstunde backen. Schmecken auch lauwarm oder kalt.

Auberginen-Kartoffelcurry mit Tofu

Auberginen-Kartoffelcurry mit Tofu

Das erste Mal, dass ich Tofu mit Erdnussöl zubereitet habe. Ich kann es nur empfehlen. 🙂
Wer es weniger scharf möchte, sollte die Chilischoten entkernen. Wenn man Reis dazu essen möchte, muss man etwas mehr Gemüsebrühe nehmen, sonst gibt das zu wenig Sauce.

Zutaten für zwei Personen

250g Tofu, in Würfeln
4 EL Sojasauce (Shoyu)
3 TL Kurkuma
1 TL rosenscharfes Paprikapulver
3 EL Erdnussöl

5 EL Sonnenblumenöl
2 rote Chilischoten
2 Knoblauchzehen
ein mittelgroßes Stück Ingwer (ca. 25g)
3 TL Currypulver
2 TL Cumin

2 rote Zwiebeln
400g Kartoffeln
eine Aubergine
150ml Gemüsebrühe

Salz
Schwarzer Pfeffer
eine Handvoll Koriandergrün

Zubereitung

Die Sojasauce mit zwei TL Kurkuma und dem Paprikapulver vermischen. Den Tofu darin marinieren.

Ingwer mit Schale, geschälten Knoblauch und ggf. entkernte Chilis fein hacken. Mit dem Currypulver, dem Cumin und einem TL Kurkuma in drei EL Sonnenblumenöl anbraten. Die Zwiebeln grob hacken, dazugeben und glasig dünsten. Die Kartoffeln schälen, würfeln und kurz mitdünsten, dann mit der Gemüsebrühe auffüllen und köcheln lassen, bis sie gar sind (etwa eine halbe Stunde).

Die Aubergine würfeln und in zwei EL Sonnenblumenöl anbraten, bis die Stücke goldbraun sind (gar sollten sie noch nicht sein). Nach der Hälfte der Garzeit zu den Kartoffeln geben. Das Koriandergrün (Blätter und Stiele) fein hacken. In einer Pfanne das Erdnussöl erhitzen und den Tofu mit seiner Marinade darin dünsten, bis alle Flüssigkeit verdampft ist. Dann kross braten und, wenn die Kartoffeln gar sind, zusammen mit dem Koriandergrün unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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