Quadruple-Chocolate-Sandwich mit Erdbeeren

Quadruple-Chocolate-Sandwich mit Erdbeeren

Die Schokoladenmenge kommt mir selbst übertrieben vor, aber manchmal ist das genau das Richtige, um jemandem eine Freude zu machen. 🙂 Außerdem wollte ich seit einer Weile schon ein Rezept mit dem Motto Death by Chocolate posten. Die Erdbeeren kann man sicher auch durch andere Früchte ersetzen, ganz Weglassen sollte man sie aber nicht – sonst wird man von der Schokolade förmlich erschlagen.

Zutaten, ergibt ein halbes Blech

250g Mehl
250g Zucker
100g Margarine
100g gemahlene Mandeln
50g ungesüßtes Kakaopulver
350ml Sojamilch
100g Raspelschokolade
100g gehackte Mandeln
Salz
400g Seidentofu
400g Kuvertüre
500g Erdbeeren

Zubereitung

Margarine und Zucker schaumig rühren. Das Mehl, die gemahlenen Mandeln, das Kakaopulver und das Salz unterheben. Nach und nach unter Rühren die Sojamilch dazugeben. Schließlich die Raspelschokolade und die restlichen Mandeln hinzufügen und vermischen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig auf einer Hälfte verstreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze) 30–40 Minuten backen.

Den Seidentofu pürieren, die Kuvertüre schmelzen. Die Erdbeeren putzen und halbieren. Gut die Hälfte der Kuvertüre unter den Seidentofu heben und erkalten lassen. Den Kuchen mit der verbliebenen Kuvertüre überziehen und mit den Erdbeeren verzieren. Nun den Kuchen halbieren und die Schokotofucreme zwischen die Hälften streichen. Nach Belieben mit Pflanzensahne (gibts inzwischen sogar in kleineren Supermärkten) servieren.

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Russischer Zupfkuchen

Russischer Zupfkuchen

Nach dem Rezept von Vegan Head Chef Björn Moschinski, das einfach klasse ist. Das verlinkte Video ist eine von der PETA produzierte Kochshow, in der er das vorstellt; die Moderation (Kerstin Linnartz) finde ich etwas nervig… Aber die Rezepte aus der Show sind wirklich gut.

Björn gibt die Mengen für eine 20-cm-Form an, ich hab das auf eine 28er skaliert und die kleineren Mengen in Klammern angegeben. Man muss eigentlich vor allem beachten, dass der Kuchen lange genug bäckt (daher auch „nur“ 160 Grad), damit die Puddingmasse sich über 100 Grad erhitzt, davon abgesehen kann man nicht viel falsch machen. Ich hatte schon einmal versucht, dieses Rezept in einer 28-cm-Form nachzubacken, dem Kuchen damals aber nicht genug Zeit gegeben. Am Rand war die Füllung durcherhitzt und wurde schnittfest, in der Mitte blieb sie (zäh-) flüssig. Also Geduld!

Zutaten

Teig:

210g (120g) Margarine
350g (200g) Zucker
350g (200g) Mehl
70g (40g) ungesüßtes Kakaopulver
zwei (ein) Päckchen Vanillezucker
zwei (ein) Päckchen Backpulver
1/2 TL (eine Prise) Salz

Füllung:

500g (250g) Sojajoghurt (Yofu) Vanille
250g (125g) Sojajoghurt natur
150g (80g) Zucker
230g (125g) Margarine
Saft einer (einer halben) Zitrone
1,75 (ein) Päckchen Vanillepuddingpulver

Zubereitung

Für den Teig Margarine und Zucker schaumig schlagen. Mehl, Kakao, Vanillezucker, Backpulver und Salz unterheben und den Teig eine Stunde (notfalls tuns auch zwanzig Minuten) ruhen lassen. Währenddessen den Backofen auf 160 Grad vorheizen und eine 28-cm-Springform (20 cm) fetten.

Außerdem die Füllung vorbereiten. Dazu die Margarine in einem Topf schmelzen, etwas abkühlen lassen und unter den vermischten Sojajoghurt heben. Dann den Zucker, das Vanillepuddingpulver und den Zitronensaft unterrühren.

Wenn der Teig bereit ist, zu zwei Dritteln (drei Vierteln) in die Springform drücken, dabei einen nicht zu niedrigen Rand formen. Den restlichen Teig zu Streuseln verarbeiten. Die Füllung auf dem Teigboden verteilen und mit den Streuseln bedecken. Bei Ober-/Unterhitze ca. 75 Minuten (bei Moschinski sind es wegen der kleineren Form dreißig bis vierzig, im Zweifel trotzdem lieber etwas mehr) backen, bis die Füllung durcherhitzt ist und der Teig die gewünschte Bräunung erhalten hat.

Orangenbrownies

Orangenbrownies

Ich liebe die Kombination von Orange und Kakao, warum also nicht Brownies mit Orange backen?

Nachtrag.

Immer wieder treffe ich Leute, die regelrecht fasziniert davon sind, dass vegan lebende Menschen auch vegan backen. Während sie sich durchaus vorstellen können, dass wir uns irgendwie ernähren, finden sie die Idee, Brownies ohne Eier zu backen, völlig abwegig. Also, zeigt der Welt, dass man auch als Veganer nicht auf Süßes verzichten muss und backt Orangenbrownies! 😀

Zutaten für ein Blech

300g Margarine
300g Zucker
375ml Orangensaft
300g Mehl
45g ungesüßtes Kakaopulver
3 TL Backpulver
1 TL Salz
75g Raspelschokolade
ein bis zwei Orangen

Zubereitung

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Margarine und Zucker schaumig schlagen. Den Orangensaft, das Mehl, den Kakao, das Backpulver und das Salz hinzufügen und verrühren, bis ein glatter Teig entsteht. Die Orangen schälen und das Fruchtfleisch kleinschneiden. Die Raspelschokolade und die Orangenstückchen unter den Teig heben.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig gleichmäßig darauf verteilen. Bei Ober-/Unterhitze ca. 45 Minuten backen. Die Brownies nach dem Backen vollständig abkühlen lassen. Erst dann in Quader schneiden.

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