Rote-Beete-Falafel an Tomatenrisotto

Rote-Beete-Falafel an Tomatenrisotto

Nachdem mir schon einmal in einem veganen Restaurant Rote-Beete-Hummus seviert wurde, dachte ich mir, Rote-Beete-Falafel wären mal einen Versuch wert. Der erdige Geschmack der Roten Beete kommt sehr schön heraus und das Risotto gibt eine tolle Beilage ab. Da beides mindestens teilweise rot ist, reiche ich es für das Cookbook-of-Colors-Event dieses Monats ein.

Zutaten für zwei Personen

250g (zwei mittelgroße) Rote Beete, gekocht und abgetropft
120g Kichererbsenmehl
4 EL gehackte Petersilie
1 TL Muskat
2 TL Salz
2 TL Weißer Pfeffer
2 EL Weizenmehl
reichlich Sonnenblumenöl

zwei EL Olivenöl
eine Knoblauchzehe
200g Arborio-Reis
400ml Gemüsebrühe
1 TL getrocknetes oder 2 EL frisches, gehacktes Basilikum
zwei Tomaten
Salz
Schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Die Rote Beete pürieren und mit dem Kichererbsenmehl, den Gewürzen und der Petersilie vermischen. Mit den Händen kleine Taler formen, diese in Mehl wenden. In reichlich Sonnenblumenöl anbraten, währenddessen das Risotto zubereiten: Den Knoblauch fein hacken und in Olivenöl anbraten, den Reis dazugeben und glasig dünsten. Nach und nach Brühe zugeben, dabei ständig umrühren. Nach etwa 20 Minuten sollte der Reis gar sein, mit Salz, Pfeffer und Basilikum würzen und die Tomaten unterheben. Mit den Falafeln servieren.

Quinoasalat mit Cranberries

Quinoasalat mit Cranberries, Frühlingszwiebeln und Petersilie

Zutaten

200g Quinoa
500ml Wasser

100g getrocknete Cranberries
ein Bund Frühlingszwiebeln
4 EL gehackte Petersilie

Saft einer Zitrone
4 EL Sonnenblumenöl
2 gehäufte TL Salz
Schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Das Quinoa mit warmen Wasser abwaschen, dann in 500ml Wasser etwa zwanzig Minuten kochen (oder nach Packungsanweisung vorgehen). Überschüssiges Wasser abgießen, etwas abkühlen lassen. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und mit der Petersilie und den Cranberries unter das Quinoa heben. Den Zitronensaft und das Sonnenblumenöl dazugeben, pfeffern und kräftig salzen. Gründlich vermischen und im Kühlschrank durchziehen lassen.

Sellerieschnitzel

Sellerieschnitzel

Mal was ganz einfaches: Panierter Sellerie! Schmeckt warm z. B. mit Petersilienkartoffeln (Salzkartoffeln kochen, etwas Margarine erhitzen, gehackte Petersilie hinzufügen und die Kartoffeln kurz darin schwenken) oder kalt auf einem Brötchen.

Zutaten für 12–20 kleine Schnitzel

eine Knolle Sellerie
ein Liter Wasser
Saft zweier Zitronen

3 gestrichene TL Speisestärke
100ml Wasser
Sonnenblumenöl

15 EL Paniermehl
2 TL Salz
1 TL Muskat
2 TL Thymian
1 TL schwarzer Pfeffer
3 TL edelsüßes Paprikapulver

Zubereitung

Einen Liter Wasser aufkochen, den Sellerie und den Zitronensaft darin zehn Minuten sprudelnd kochen lassen. Dann von der Hitze nehmen und weitere zehn Minuten ziehen lassen.

Die Stärke mit 100ml Wasser anrühren und die abgetropften Selleriescheiben darin wenden. Das Paniermehl mit den Gewürzen vermischen. Dann den Sellerie in der Panade wenden und in reichlich Sonnenblumenöl goldbraun braten.

Gefüllte Paprika in Tomatensauce

Gefüllte Paprika in Tomatensauce 1

Zutaten für 3–4 Personen

3–4 Paprikaschoten
eine Zwiebel
500g Champignons
150g Reis
zwei Karotten
eine Handvoll frischer Petersilie

100ml Gemüsebrühe
4 EL Olivenöl
1 EL Balsamicoessig
1 TL Muskat
Salz
Weißer Pfeffer

Zubereitung

Die Champignons putzen und würfeln, Zwiebel fein hacken. In einer beschichteten Pfanne zwei EL Olivenöl erhitzen, die Zwiebel darin glasig anschwitzen lassen. Den Reis kochen. Die Champignons zur Zwiebel in die Pfanne geben, goldbraun anbraten.

Sobald der Reis gar ist, abgießen und die Champignon-Zwiebel-Mischung unterheben. Die Karotten dazuraspeln, die Petersilie hacken und untermischen. Alles mit der Gemüsebrühe übergießen. Das restliche Öl und den Essig hinzufügen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

Die Paprikaschoten waschen und einen Deckel abschneiden. Dann die Kerne und alles Weiße herausschneiden oder mit einem Löffel ausschaben. Einen Topf Tomatensauce aufsetzen (z. B. eine Zwiebel und zwei Knoblauchzehen in wenig Olivenöl anbraten, mit 800-1000g passierten Tomaten und 150–200ml Wasser ablöschen, salzen und pfeffern, kurz aufkochen lassen), die Paprika füllen, die Deckel aufsetzen und die Schoten in der Tomatensauce auf kleiner Hitze eine Stunde schmoren lassen.

Gefüllte Paprika in Tomatensauce 2

Linsen-Zucchini-Häppchen

Linsen-Zucchini-Häppchen

Diese Häppchen waren Teil unseres Osterbrunchs. Sie ließen sich gut vorbereiten und haben allen geschmeckt. 🙂

Zutaten für etwa 30 Stück

500g Zucchini, in dünnen Längsscheiben
2 EL Olivenöl
zwei eher kleine Kartoffeln
50g Linsen, gekocht und abgetropft
2 EL Balsamicoessig
75g Tomaten
1 EL frische Petersilie, gehackt
Salz
Weißer Pfeffer

Zubereitung

Das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Zucchinischeiben darin anbraten. Sie sollten weich, aber nicht zu stark gebräunt sein. Die Tomaten in Würfelchen schneiden und mit der Petersilie unter die Linsen mischen. Mit Salz und Essig (großzügig) sowie Pfeffer (sparsam) abschmecken.

Die Kartoffeln schälen und für jede Zucchinischeibe eine ein bis zwei Millimeter dicke Scheibe abschneiden. Etwa einen Teelöffel der Linsenmischung auf jede Zucchinischeibe geben, zusammenrollen und auf eine Kartoffelscheibe setzen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Umluft zwischen zehn Minuten und einer Viertelstunde backen. Schmecken auch lauwarm oder kalt.

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