Pfannkuchentörtchen mit Pfirsich und Vanillesahne

Pfannkuchentörtchen mit Pfirsich und Vanillesahne

Zutaten für zwei Personen

eine Dose Pfirsiche, abgetropft
4 TL Kakaopulver
20g Mandelblättchen

80g Pflanzensahne
zwei Päckchen Vanillezucker
30g Weizenmehl
30g Kichererbsenmehl
30g Zucker
180ml Sojamilch
Sonnenblumenöl

Zubereitung

Weizenmehl, Kichererbsenmehl und Zucker mit der Sojamilch und einem Päckchen Vanillezucker zu einem glatten Teig verrühren. Eine Viertelstunde ruhen lassen, dann bei niedriger Hitze in reichlich Sonnenblumenöl kleine Pfannkuchen (etwa acht Zentimeter im Durchmesser) ausbacken.

Währenddessen die Pfirsiche in dünne Scheiben schneiden. Die Pflanzensahne aufschlagen, den Vanillezucker unterheben. Nun die Törtchen stapeln: Zuerst einen Pfannkuchen, eine Schicht Pfirsichscheiben, diese mit etwas Kakaopulver bestreuen, eine weitere Schicht Pfirsiche darauflegen und mit der Vanillesahne bestreichen. Wiederholen, dabei mit der Sahne abschließen. Die Törtchen mit Mandelblättchen bestreuen und gekühlt servieren.

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Russischer Zupfkuchen

Russischer Zupfkuchen

Nach dem Rezept von Vegan Head Chef Björn Moschinski, das einfach klasse ist. Das verlinkte Video ist eine von der PETA produzierte Kochshow, in der er das vorstellt; die Moderation (Kerstin Linnartz) finde ich etwas nervig… Aber die Rezepte aus der Show sind wirklich gut.

Björn gibt die Mengen für eine 20-cm-Form an, ich hab das auf eine 28er skaliert und die kleineren Mengen in Klammern angegeben. Man muss eigentlich vor allem beachten, dass der Kuchen lange genug bäckt (daher auch „nur“ 160 Grad), damit die Puddingmasse sich über 100 Grad erhitzt, davon abgesehen kann man nicht viel falsch machen. Ich hatte schon einmal versucht, dieses Rezept in einer 28-cm-Form nachzubacken, dem Kuchen damals aber nicht genug Zeit gegeben. Am Rand war die Füllung durcherhitzt und wurde schnittfest, in der Mitte blieb sie (zäh-) flüssig. Also Geduld!

Zutaten

Teig:

210g (120g) Margarine
350g (200g) Zucker
350g (200g) Mehl
70g (40g) ungesüßtes Kakaopulver
zwei (ein) Päckchen Vanillezucker
zwei (ein) Päckchen Backpulver
1/2 TL (eine Prise) Salz

Füllung:

500g (250g) Sojajoghurt (Yofu) Vanille
250g (125g) Sojajoghurt natur
150g (80g) Zucker
230g (125g) Margarine
Saft einer (einer halben) Zitrone
1,75 (ein) Päckchen Vanillepuddingpulver

Zubereitung

Für den Teig Margarine und Zucker schaumig schlagen. Mehl, Kakao, Vanillezucker, Backpulver und Salz unterheben und den Teig eine Stunde (notfalls tuns auch zwanzig Minuten) ruhen lassen. Währenddessen den Backofen auf 160 Grad vorheizen und eine 28-cm-Springform (20 cm) fetten.

Außerdem die Füllung vorbereiten. Dazu die Margarine in einem Topf schmelzen, etwas abkühlen lassen und unter den vermischten Sojajoghurt heben. Dann den Zucker, das Vanillepuddingpulver und den Zitronensaft unterrühren.

Wenn der Teig bereit ist, zu zwei Dritteln (drei Vierteln) in die Springform drücken, dabei einen nicht zu niedrigen Rand formen. Den restlichen Teig zu Streuseln verarbeiten. Die Füllung auf dem Teigboden verteilen und mit den Streuseln bedecken. Bei Ober-/Unterhitze ca. 75 Minuten (bei Moschinski sind es wegen der kleineren Form dreißig bis vierzig, im Zweifel trotzdem lieber etwas mehr) backen, bis die Füllung durcherhitzt ist und der Teig die gewünschte Bräunung erhalten hat.

Vegane Donauwelle

Gestern habe ich Donauwelle nach dem Rezept von Ente gebacken. Eigentlich aufgrund der detaillierten Beschreibung eine gelingsichere Sache, aber ich habe die Kommentare nicht alle gelesen und bedenkenlos Soja-Reis-Milch verwendet. Damit gelingt die Vanillecreme nicht so ganz (geschmacklich ist es dennoch toll). Das war nicht das erste Mal, dass ich dieses Rezept nachgebacken habe und bei meinen bisherigen Versuchen mit reiner Sojamilch gab es eine wunderbare Optik… Ich teile das Foto natürlich trotzdem mit euch 😉
Noch eine Kleinigkeit: natürlich empfiehlt es sich, dem Teig etwas Salz zuzugeben, das hat Ente beim Auflisten der Zutaten offenbar vergessen.

Donauwelle nach Ente, leider mit Soja-Reis-Milch

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